Rennserien im Raceway Frankfurt

 

6h und 24h Stunden Classic 32

von [DISPLAY_NAME] am 24.04.2011

 

 

Reglement 6 und 24 Stunden Classic 32 2011/12 Ver. 1.1

 

Das Reglement für die 6 und 24 Stunden Classic 32 als  PDF Datei zum Download

 

Das 6 Stunden Rennen wird auf beiden Bahnen des Raceway Frankfurt ausgetragen. Zwei Stunden des Rennens werden in Dunkelheit, einer Nachtphase mit Fahrzeugbeleuchtung, gefahren.

Das 24 Stunden Rennen wird auf beiden Bahnen des Raceway Frankfurt ausgetragen. In der Zeit von 22 – 6 Uhr wird das Rennen in Dunkelheit, einer Nachtphase mit Fahrzeugbeleuchtung, gefahren.

 1.    Teams 24 Stunden Rennen

a)      Ein Team beim 24 Stunden Rennen muss aus mindestens vier und darf maximal aus sieben Fahrerinnen/Fahrern bestehen

a1)    Ein Team beim 6 Stunden Rennen muss aus mindestens drei und darf maximal aus vier Fahrerinnen/Fahrern bestehen

b)      Die Mindestfahrzeit jedes Teammitgliedes beim 24 Stunden Rennen ergibt sich aus der jeweiligen Teamgröße,
6 Stunden bei vier, 4,8 Stunden bei fünf , 4 Stunden bei sechs und 3,4 Stunden bei
7 Teammitgliedern.
In Ausnahmefällen kann, nach Rücksprache mit der Rennleitung, eine Änderung der Verteilung der Fahrzeiten im Team vorgenommen werden.

b1)    Für das 6 Stunden Rennen gilt Gleiches für die Verteilung der Fahrzeit, also 2 Stunden bei drei und 1,5 Stunden bei 4 Teammitgliedern. In Ausnahmefällen kann, nach Rücksprache mit der Rennleitung, eine Änderung der Verteilung der Fahrzeiten im Team vorgenommen werden.

c)      Während des gesamten Rennens muss jedes Team mindestens einen Ein-/AufsetzerIn für den Bahndienst stellen.

d)      Die Position für den Bahndienst ergibt sich aus der gefahrenen Spur. Die entsprechenden Markierungen finden sich an der Bande.

e)      Die Rennleitung wechselt zwischen den Teams. Das Team, das die Rennleitung übernimmt, muss neben der Person für den Bahndienst, zusätzlich eine Person für diese Aufgabe stellen.

f)       Ein nichtbeachten der Aufgaben führt zu einem Abzug von 25 Runden für das Team.
 

2.    Fahrzeuge

a)      Es sind nur Modell zugelassen, deren Originale an den 24 von LeMans 1970 teilgenommen haben. Entscheidend ist die Karosserie, die Lackierung kann von den Vorbildern abweichen.

b)      Eine Liste der zugelassenen Fahrzeuge findet sich im Anhang.
 

3.    Hersteller

a)      Nur Fahrzeuge, die in der beigefügten Homologationsliste aufgeführt sind, dürfen eingesetzt werden.
 

4.    Karosserie

a)      Umbauten und. Modifikationen an der Karosserie sind verboten. Alle Bestandteile, d.h. die komplette Karosserie muss serienmäßig sein.

b)      Anpassungen an der Innenausstattung zur Montage einer starren Vorderachse, zur Verlegung der Stromleitungen oder zur Platzierung von Trimmgewichten und des Lichtbausteins sind im dafür notwendigen Umfang zulässig.

c)      Defekte oder abgebrochene Karosserieteile können repariert und neu angeklebt werden.

d)      Eigenlackierungen sind möglich, es wird aber eine vorbildnahe Farbgebung und Beschriftung verlangt.

e)      Es müssen die Originalscheiben verwendet.

f)       Montagezapfen zur Befestigung der Karosserie dürfen verstärkt werden.

g)      Bei geschlossenen Fahrzeugen (z.B. Lola T70, Porsche 917K, Ford GT40) darf die Original-innenausstattung (Fahrer, Cockpit) durch eine tiefgezogene Ausführung ersetzt werden.
Der Fahrerkopf muss aus Hartplastik gefertigt sein und darf nicht hohl bzw. ausgehöhlt sein.
 

5.    Beleuchtung

a)      Die Fahrzeuge müssen mit Front- und Heckbeleuchtung ausgerüstet sein die für mindestens 10 Sekunden, nach einer Spannungsunterbrechung, nachleuchtet.

b)      Zum Start der „Nachtphase“ müssen mindestens 2 Front- und 2 Hecklampen leuchten.

c)      Während der Nachtphase muss mindestens eine Front- und eine Hecklampen leuchten.
 

6.    Fahrwerk / Fahrwerksteile

a)      Es dürfen ausschließlich die serienmäßigen, zur entsprechenden Karosserie gehörenden, Kunststoffchassis verwendet werden, wobei keinerlei Veränderungen am Chassis erlaubt sind. Dies gilt auch für die entsprechenden Fahrwerksteile, wie z.B. Motor-/Getriebeträger usw..
Es sind ausschließlich Sidewinder Fahrwerke zugelassen.

b)      Anpassungen an den Chassis sind ausschließlich nur für Modelle, die in der Homologationsliste mit dem Zusatz "mit FLY Chassis" versehen sind, erlaubt. Die Modifikationen am Chassis dürfen nur zur Anpassung des Fahrwerks an die verwendete Karosserie vorgenommen werden.

c)      Art- und Ausführung der Vorderachse, Halbachsen-Halterung, Achsdistanzen und Schrauben zur Karosseriemontage sind freigestellt.

d)      Das Entpendeln der Vorderachse ist zulässig.

e)      Die Motor-/Getriebeträger Einheit darf bei folgenden Fly Modellen durch kleben fixiert werden: Porsche 908/x, Porsche 917/x , Chevron Bxx, 

f)       Zusätzliche Verschraubungen, Klebe- oder Lötarbeiten sind unzulässig.

g)      Die Karosserie muss fest, d.h. darf nicht flexibel befestigt sein.

h)      Trimmgewichte sind nur auf der Oberseite des Fahrwerks und innerhalb der Karosserie zulässig.

i)       Die Verwendung von Magneten ist nicht zulässig.
 

7.    Leitkiel / Stromabnehmer / Kabel

a)      Art- und Ausführung des Leitkiels, der Stromabnehmer, der Motoranschlusskabel und der Aderendhülsen sind freigestellt.

b)      Die Motoranschlussleitungen dürfen fixiert werden
 

8.    Motor

Um allen Diskussionen zu diesem Bereich zu entgehen, werden die Motoren auszugeben.

 

a)      Es wird ein markierter SRP ED 130 Motor, mit einem 11 Zähne MB Slot Ritzel ausgegeben.

b)      An den Motoren sind keinerlei Veränderungen erlaubt. Motoren dürfen nicht geöffnet werden,
bereits Spuren an den Verschlusslaschen, die auf eine mögliche Öffnung hinweisen, führen automatisch zur Disqualifikation!

c)      Die Motoren dürfen mit keinen weiteren Ölen oder Chemikalien behandelt werden.

d)      Die Montage des Motors im Fahrwerk ist gemäß der serienmäßigen Methode auszuführen.

e)      Eine zusätzliche Befestigung des Motors ist nicht zulässig.

f)       Jedes Team erhält 2 Motoren. Der nicht eingebaute Motor wird bis zur Verwendung bei der Rennleitung hinterlegt. Sollte ein weiterer Motor benötigt werden so kann dieser bei der Rennleitung erworben werden.
 

9.    Räder

a)    Für die Hinterräder sind dürfen nur folgende Felgen verwendet werden:
MB Slot Artikelnummer         19012 (16,8 x 10 mm)
                                            19018 (16,8 x 8 mm)
Slot.it Artikelnummer             SIPA18ALS (17,3 x 8 mm)
                                            SIPA19ALS (17,3 x 10 mm)
                                            SIPA38ALS (17,3 x 8 mm) kurze Nabe
Die unterschiedlichen Maße beim Durchmesser ergeben sich nur aus verschiedenen Messpunkten.

b)      Als Felgen für die Vorderräder können entweder Originalteile, aus der Serie zugelassener Classic-Fahrzeuge oder Alufelgen sein. Der Hersteller der Alufelgen ist frei, z.B. Ilpe, Slot.it oder Racer.

c)      Werden Alufelgen verwendet, müssen diese mit Felgeninlets ausgestattet sein.

d)      Die Reifen für die Hinterachse werden vor dem Rennen, bei der technischen Abnahme, ausgegeben. Es sind Reifen von BRM Artikelnummer BR0S102 (Reifen hinten GRIP Gr.C 1:32 (30 Shore))

e)      Die Bereifung auf den Vorderrädern ist freigestellt.

f)       Die Mindestbreite der Vorderreifen muss 8 mm betragen.

g)      Alle Räder, d.h. Felge mit Reifen, müssen die Fahrbahnoberfläche auf der gesamten Breite des Reifens berühren und sich beim Fahren drehen.

h)      Die Felgen können auf den Achsen, bzw. die Reifen auf den Felgen verklebt werden.

i)       Ein Versiegeln der Lauffläche an den Vorderreifen, durch Lack oder Klebstoff, ist freigestellt.

j)       Jedes Team erhält 8 Paar Reifen. Diese werden, bis auf das Paar welches in Verwendung ist, bei der Rennleitung hinterlegt und direkt vor dem Wechsel ausgegeben.
Die gebrauchten Reifen sind der Rennleitung auszuhändigen.
 

10. Achsen / Getriebe / Lager

a)      Die Hinterachsen und das Getriebe können entweder Originalteile, aus der Serie zugelassener Classic-Fahrzeuge, oder von anderen Herstellern sein.
Zugelassene Hersteller sind Slot.it, MB Slot und Scaleauto.

b)      Die Zahnräder können auf der Achse verklebt werden.

c)      Das vorgeschriebenen Übersetzungsverhältnisse ist 11/36 Zähnen.

d)      Es sind nur Getriebe in Sidewinder Ausführung zugelassen.

e)      Es dürfen ausschließlich Gleitlager aus Metall oder Kunststoff verwendet werden.

f)       Die Lager müssen fest in den Halterungen/Lagerschalen sitzen. Dies darf durch Verkleben sichergestellt werden. Die Achse darf Spiel im Lager aufweisen.
 

11. Abmessungen und Gewicht

a)      Ein Mindestgewicht von 85gr wird verlangt.

b)      Es muss eine Bodenfreiheit von mindestens 0,5mm, gemessen zwischen der Fahrwerks-unterseite einschließlich Zahnrad und der Fahrbahnoberfläche eingehalten werden.

c)      In der Draufsicht auf das Modell muss die Karosserie das Fahrwerk, sämtliche Fahrwerksteile und die Räder (die Reifen am höchsten Punkt) vollständig abdecken.
Bei dem Fly Modell Porsche Carrera 6 / 906 müssen die Reifen in der Rückansicht auf das Modell vollständig abgedeckt sein.

d)      Die Maximale Achsbreite beträgt 64mm, gemessen an der Außenseite der Räder.
 

12. Fahrspannung / Handregler

a)      Als Fahrspannung werden an der Carrera Bahn 13 Volt und an der Concept Bahn 12 Volt angelegt.

b)      Es sind mechanische und elektronische Regler zugelassen, die keine spannungserhöhenden Teile haben. Regler mit umschaltbarem Widerstand sind ebenfalls zugelassen.

c)      Spannungserhöhende Regler sind nicht zulässig.
 

13. Reparaturen / Ersatzteile

a)      Beschädigte Fahrzeuge dürfen, außer wenn sie fahruntüchtig sind, nur in den markierten Boxengassenbereichen von der Bahn genommen werden.

b)      Kleine Reparaturen und Reifenwechsel dürfen am dafür vorgesehenen Tisch direkt an der Bahn vorgenommen werden.

c)      Reparaturen, die über das Reinigen der Schleifer, das Abölen der Lager und das Wechseln der Reifen hinausgehen, dürfen nur in den ausgewiesenen Reparaturzonen durchgeführt werden.

d)      In die als Reparaturzonen ausgewiesenen Bereiche dürfen nur vor dem Rennen von der Rennleitung geprüfte und abgenommene Reparaturboxen mitgenommen werden. Eine spätere Abnahme einzelner Teile ist nur in Notfällen möglich. Insbesondere soll verhindert werden, dass während des Rennens Teile oder Chemikalien verwendet werden, die nach einem Rückbau kurz vor Rennende im „Parc fermé“ nicht mehr nachzuweisen sind. Die Reparaturen der Fahrzeuge können von der Rennleitung beobachtet werden. Chemikalien außer Öl und Fett sind in den Reparaturzonen nicht zulässig. Besonders Reifenmittel führen zum Ausschluss eines Teams egal ob die Mittel eingesetzt wurden oder nicht !

e)      Alle Fahrzeuge müssen bei der Fahrzeugabnahme komplett sein.
   Alle Teile am Fahrzeug müssen fest angebracht sein.
  
Im Rennen verlorene Fahrzeugteile müssen in der angegeben Anzahl an Runden wieder in der      
   ursprünglichen Position angebracht, ersetzt oder repariert werden:

         Scheibenwischer             - gar nicht
Spiegel                           - gar nicht
Beleuchtung                    - innerhalb von 5 ganzen Runden nach Schadenseintritt,
                                         während der Nachtphase
Schrauben                       - innerhalb von 5 ganzen Runden nach Schadenseintritt
Heckspoiler                      - innerhalb 5 ganzen Runden nach Schadenseintritt
Karosserieschäden           - innerhalb 5 ganzen Runden nach Schadenseintritt

         Defekte Montagezapfen zur Befestigung der Karosserie, müssen repariert werden.

         Defekte oder gebrochene Karosserien und Karosserieteile müssen repariert und neu an-/geklebt werden. Teile unter einem Maß von 5x5 mm müssen nicht ersetzt werden.

f)       Es darf ein Motorträger und ein Fahrwerk bei der Rennleitung hinterlegt werden.
Das Fahrwerk muss im Originalzustand sein, das bedeutet ohne Blei, Verklebung usw.

g)      Bei einem Überziehen der oben angegebenen Runden, innerhalb derer die Reparatur durchgeführt werden muss, wird das jeweilige Team mit einer Strafe von 10 Runden pro überzogener Runde belegt.

h)      Reparaturarbeiten dürfen nur während der Rennphasen durchgeführt werden. Während der Rennunterbrechungen für das Umsetzen, müssen die Arbeiten unterbrochen werden.
Ein Nichtbeachten führt zu einem Abzug von 25 Runden für das Team.

i)       Reparaturen und Wartung dürfen nur durch ein Teammitglied durchgeführt werden. Ausgenommen sind Teammitglieder die zum Bahndienst oder zur Rennleitung abgestellt sind.
 

14. Rennablauf

a)      Am Freitag, den 27.04.2012 sind beide Bahnen ab 15.30 Uhr zum freien Training für die Teams reserviert. Am Renntag sind die Bahnen zu den angegebenen allgemeinen Öffnungszeiten zu befahren.

b)      Die Abnahme der Fahrzeuge ist am Samstag um 12 Uhr. Es müssen die Fahrzeuge aller Teams zu diesem Zeitpunkt am Tisch der Rennleitung stehen. Die eigenen Motoren und Hinterreifen sind vorher zu demontieren.

c)      Der Rennmotor und das erste Paar Reifen werden bei der Abnahme ausgegeben.

d)      Technische Nacharbeiten sind am Tisch der Rennleitung auszuführen.

e)      Nach der Abnahme werden die Fahrzeuge in den Parc Fermé eingestellt.

f)       Die Startaufstellung erfolgt nach dem Ergebnis der Qualifikation.
Die Teams dürfen in der Reihenfolge des Qualifikationsergebnisses eine Spur wählen.

g)      Nach den Qualifikationsrennen dürfen keinerlei Arbeiten mehr an den Autos durchgeführt werden!
In Ausnahmefällen darf unter Aufsicht der technischen Abnehmer das Auto gerichtet werden
(z.B.: wenn es gar nicht mehr fährt). Die Entscheidung wird vom Rennkomitee gefällt.

h)      Die Fahrzeit beträgt 55 Minuten pro Spur.

i)       Spurwechsel erfolgen nach folgender Reglung: Es wird nach jeweils 3 Durchgängen die Bahn gewechselt. Jede Spur wird im Rennverlauf zwei Mal befahren.
Beispiel: Team A  Holzbahn Spur 1-3-5 Wechsel auf Carrerabahn 6-4-2, Holzbahn 6-4-2, Carerrabahn 1-3-5.

j)       Zur Rennhälfte findet ein Regrouping statt. Die sechs schnellsten Teams starten dann gemeinsam auf der Carrera Bahn.

k)      Das Säubern der Reifen ist nur mit dem vom Veranstalter gestellten Klebeband zulässig.

l)       Ein Reinigungsmittel zum Entfernen von Öl, Fett und zum Reinigen der Schleifer wird von der Rennleitung für alle Teams ausgegeben. Lappen zur Reinigung werden ebenfalls für alle Teams ausgegeben

m)     Ein Ersatzfahrzeug ist nicht zugelassen.

n)      Sieger ist das Team mit den meisten gefahrenen Runden.

o)      Die Fahrzeuge werden nach dem Ende des Rennens wieder in den Parc Fermé eingestellt.
Nach Rennende werden die Wagen der drei Erstplazierten einer genauen Prüfung unterzogen.

p)      Die Unter- oder Überschreitungen der vorgegebenen Maße und Gewichte führt zu einem Abzug von 25 bis 50 Runden.
Achsmaß              0,1 mm bis 0,2 mm    25 Runden Abzug
                            0,2 mm bis 0,3 mm    35 Runden Abzug
                            mehr als 0,3 mm        50 Runden Abzug
Bodenfreiheit         0,1 mm bis 0,2 mm    25 Runden Abzug
                            0,2 mm bis 0,3 mm    35 Runden Abzug
                            mehr als 0,3 mm        50 Runden Abzug
Reifenbreite           0,1 mm bis 0,2 mm    25 Runden Abzug
                            0,2 mm bis 0,3 mm    35 Runden Abzug
                            mehr als 0,3mm         50 Runden Abzug
Gewicht                1 gr. bis 2 gr.              25 Runden Abzug
                            2 gr. bis 3 gr.              35 Runden Abzug
                            mehr als 3 gr.             50 Runden Abzug

q)      Bei Unregelmäßigkeiten entscheidet die Rennleitung.

 

15. Rennablauf 6 Stunden Rennen

a)      Am Samstag, den 12.11.2011 sind beide Bahnen ab 14.00 Uhr zum freien Training für die Teams reserviert. Am Renntag sind die Bahnen ab 9 Uhr zu befahren.

b)      Die Abnahme der Fahrzeuge ist um Samstag um 19 Uhr. Es müssen die Fahrzeuge aller Teams zu diesem Zeitpunkt am Tisch der Rennleitung stehen. Die eigenen Motoren und Hinterreifen sind vorher zu demontieren.

c)      Die Fahrzeit beträgt 25 Minuten pro Spur.

d)      Ansonsten gelten die oben genannten Regularien.

.

16. Allgemeines

a)      Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten !!!

b)      Die Abnahme der Fahrzeuge erfolgt ausschließlich am Renntag durch die Rennleitung. Nach der Abnahme verbleiben die Fahrzeuge im Parc Fermé. Die Entscheidung über die Zulässigkeit eines Fahrzeugs liegt alleine bei der Rennleitung.

c)      Die Startgebühr für das Rennen beträgt 90,00 EUR je Team.
In diesem Startpreis sind zwei Motoren sowie 8 Paar Reifen enthalten.

d)      Es gilt die Bahnordnung des Raceway Frankfurt

Der Veranstalter behält sich Änderungen vor. Diese werden jedoch spätestens zwei Wochen vor dem Rennen bekannt gegeben.                             
 

Frankfurt, im August 2011

Homologationsliste 24 Stundenrenne 2011
 

AnySlot

(mit Fly Chassis)

Matra 660

 

Das Ausschleifen der Karosserie ist gestattet.
Das Mindestgewicht der Karosserie muss 20 Gramm betragen.

 

 

Bauer (mit Fly Chassis)

 

Porsche 910/6

 

 

 

Fly / GB Track

 

Ferrari 512s

Porsche 908/Flunder LH

Ferrari 512s Berlinetta

Porsche 911

Ferrari 512s Coda Lunga

Porsche 917/K

Lola T70 MKIIIB

Porsche 917LH

Porsche 908/Flunder

 

 

 

GMC (mit Fly Chassis)

 

Chevron B8

Bizzarini Coupe

Das Ausschleifen der Karosserien ist gestattet.
Das Mindestgewicht der Karosserie muss 20 Gramm betragen

 

 

MMK/TKP (mit Fly Chassis)

 

Ferrari 312P Coupé

 

Das Ausschleifen der Karosserien von MMK/TKP gestattet.
Das Mindestgewicht der Karosserie muss 20 Gramm betragen.

 

 

Proto Slot/Bitume Ghost Modells

(mit Fly Chassis)

Alfa Romeo 33/3 LH

Matra 650

Chevron B16

Matra 650 LH

Healy Repco

Porsche 907

Ligier JS3

 

Das Ausschleifen der Karosserien ist gestattet.
Das Mindestgewicht der Karosserie muss 20 Gramm betragen.

 

 

Scalextric

(mit Fly Chassis)

Chevrolet Corvette

 

 

 

Das Reglement für die 6 und 24 Stunden Classic 32 als  PDF Datei zum Download

 

 

 

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