Rennserien im Raceway Frankfurt
6h und 24h Stunden Classic 32
Reglement 6 und 24 Stunden Classic 32 2011/12 Ver. 1.1
Das 6 Stunden Rennen wird auf beiden Bahnen des Raceway Frankfurt ausgetragen. Zwei Stunden des Rennens werden in Dunkelheit, einer Nachtphase mit Fahrzeugbeleuchtung, gefahren. Das 24 Stunden Rennen wird auf beiden Bahnen des Raceway Frankfurt ausgetragen. In der Zeit von 22 – 6 Uhr wird das Rennen in Dunkelheit, einer Nachtphase mit Fahrzeugbeleuchtung, gefahren. 1. Teams 24 Stunden Rennen a) Ein Team beim 24 Stunden Rennen muss aus mindestens vier und darf maximal aus sieben Fahrerinnen/Fahrern bestehen a1) Ein Team beim 6 Stunden Rennen muss aus mindestens drei und darf maximal aus vier Fahrerinnen/Fahrern bestehen b) Die Mindestfahrzeit jedes Teammitgliedes beim 24 Stunden Rennen ergibt sich aus der jeweiligen Teamgröße, b1) Für das 6 Stunden Rennen gilt Gleiches für die Verteilung der Fahrzeit, also 2 Stunden bei drei und 1,5 Stunden bei 4 Teammitgliedern. In Ausnahmefällen kann, nach Rücksprache mit der Rennleitung, eine Änderung der Verteilung der Fahrzeiten im Team vorgenommen werden. c) Während des gesamten Rennens muss jedes Team mindestens einen Ein-/AufsetzerIn für den Bahndienst stellen. d) Die Position für den Bahndienst ergibt sich aus der gefahrenen Spur. Die entsprechenden Markierungen finden sich an der Bande. e) Die Rennleitung wechselt zwischen den Teams. Das Team, das die Rennleitung übernimmt, muss neben der Person für den Bahndienst, zusätzlich eine Person für diese Aufgabe stellen. f) Ein nichtbeachten der Aufgaben führt zu einem Abzug von 25 Runden für das Team. 2. Fahrzeuge a) Es sind nur Modell zugelassen, deren Originale an den 24 von LeMans 1970 teilgenommen haben. Entscheidend ist die Karosserie, die Lackierung kann von den Vorbildern abweichen. b) Eine Liste der zugelassenen Fahrzeuge findet sich im Anhang. 3. Hersteller a) Nur Fahrzeuge, die in der beigefügten Homologationsliste aufgeführt sind, dürfen eingesetzt werden. 4. Karosserie a) Umbauten und. Modifikationen an der Karosserie sind verboten. Alle Bestandteile, d.h. die komplette Karosserie muss serienmäßig sein. b) Anpassungen an der Innenausstattung zur Montage einer starren Vorderachse, zur Verlegung der Stromleitungen oder zur Platzierung von Trimmgewichten und des Lichtbausteins sind im dafür notwendigen Umfang zulässig. c) Defekte oder abgebrochene Karosserieteile können repariert und neu angeklebt werden. d) Eigenlackierungen sind möglich, es wird aber eine vorbildnahe Farbgebung und Beschriftung verlangt. e) Es müssen die Originalscheiben verwendet. f) Montagezapfen zur Befestigung der Karosserie dürfen verstärkt werden. g) Bei geschlossenen Fahrzeugen (z.B. Lola T70, Porsche 917K, Ford GT40) darf die Original-innenausstattung (Fahrer, Cockpit) durch eine tiefgezogene Ausführung ersetzt werden. 5. Beleuchtung a) Die Fahrzeuge müssen mit Front- und Heckbeleuchtung ausgerüstet sein die für mindestens 10 Sekunden, nach einer Spannungsunterbrechung, nachleuchtet. b) Zum Start der „Nachtphase“ müssen mindestens 2 Front- und 2 Hecklampen leuchten. c) Während der Nachtphase muss mindestens eine Front- und eine Hecklampen leuchten. 6. Fahrwerk / Fahrwerksteile a) Es dürfen ausschließlich die serienmäßigen, zur entsprechenden Karosserie gehörenden, Kunststoffchassis verwendet werden, wobei keinerlei Veränderungen am Chassis erlaubt sind. Dies gilt auch für die entsprechenden Fahrwerksteile, wie z.B. Motor-/Getriebeträger usw.. b) Anpassungen an den Chassis sind ausschließlich nur für Modelle, die in der Homologationsliste mit dem Zusatz "mit FLY Chassis" versehen sind, erlaubt. Die Modifikationen am Chassis dürfen nur zur Anpassung des Fahrwerks an die verwendete Karosserie vorgenommen werden. c) Art- und Ausführung der Vorderachse, Halbachsen-Halterung, Achsdistanzen und Schrauben zur Karosseriemontage sind freigestellt. d) Das Entpendeln der Vorderachse ist zulässig. e) Die Motor-/Getriebeträger Einheit darf bei folgenden Fly Modellen durch kleben fixiert werden: Porsche 908/x, Porsche 917/x , Chevron Bxx, f) Zusätzliche Verschraubungen, Klebe- oder Lötarbeiten sind unzulässig. g) Die Karosserie muss fest, d.h. darf nicht flexibel befestigt sein. h) Trimmgewichte sind nur auf der Oberseite des Fahrwerks und innerhalb der Karosserie zulässig. i) Die Verwendung von Magneten ist nicht zulässig. 7. Leitkiel / Stromabnehmer / Kabel a) Art- und Ausführung des Leitkiels, der Stromabnehmer, der Motoranschlusskabel und der Aderendhülsen sind freigestellt. b) Die Motoranschlussleitungen dürfen fixiert werden 8. Motor Um allen Diskussionen zu diesem Bereich zu entgehen, werden die Motoren auszugeben.
a) Es wird ein markierter SRP ED 130 Motor, mit einem 11 Zähne MB Slot Ritzel ausgegeben. b) An den Motoren sind keinerlei Veränderungen erlaubt. Motoren dürfen nicht geöffnet werden, c) Die Motoren dürfen mit keinen weiteren Ölen oder Chemikalien behandelt werden. d) Die Montage des Motors im Fahrwerk ist gemäß der serienmäßigen Methode auszuführen. e) Eine zusätzliche Befestigung des Motors ist nicht zulässig. f) Jedes Team erhält 2 Motoren. Der nicht eingebaute Motor wird bis zur Verwendung bei der Rennleitung hinterlegt. Sollte ein weiterer Motor benötigt werden so kann dieser bei der Rennleitung erworben werden. 9. Räder a) Für die Hinterräder sind dürfen nur folgende Felgen verwendet werden: b) Als Felgen für die Vorderräder können entweder Originalteile, aus der Serie zugelassener Classic-Fahrzeuge oder Alufelgen sein. Der Hersteller der Alufelgen ist frei, z.B. Ilpe, Slot.it oder Racer. c) Werden Alufelgen verwendet, müssen diese mit Felgeninlets ausgestattet sein. d) Die Reifen für die Hinterachse werden vor dem Rennen, bei der technischen Abnahme, ausgegeben. Es sind Reifen von BRM Artikelnummer BR0S102 (Reifen hinten GRIP Gr.C 1:32 (30 Shore)) e) Die Bereifung auf den Vorderrädern ist freigestellt. f) Die Mindestbreite der Vorderreifen muss 8 mm betragen. g) Alle Räder, d.h. Felge mit Reifen, müssen die Fahrbahnoberfläche auf der gesamten Breite des Reifens berühren und sich beim Fahren drehen. h) Die Felgen können auf den Achsen, bzw. die Reifen auf den Felgen verklebt werden. i) Ein Versiegeln der Lauffläche an den Vorderreifen, durch Lack oder Klebstoff, ist freigestellt. j) Jedes Team erhält 8 Paar Reifen. Diese werden, bis auf das Paar welches in Verwendung ist, bei der Rennleitung hinterlegt und direkt vor dem Wechsel ausgegeben. 10. Achsen / Getriebe / Lager a) Die Hinterachsen und das Getriebe können entweder Originalteile, aus der Serie zugelassener Classic-Fahrzeuge, oder von anderen Herstellern sein. b) Die Zahnräder können auf der Achse verklebt werden. c) Das vorgeschriebenen Übersetzungsverhältnisse ist 11/36 Zähnen. d) Es sind nur Getriebe in Sidewinder Ausführung zugelassen. e) Es dürfen ausschließlich Gleitlager aus Metall oder Kunststoff verwendet werden. f) Die Lager müssen fest in den Halterungen/Lagerschalen sitzen. Dies darf durch Verkleben sichergestellt werden. Die Achse darf Spiel im Lager aufweisen. 11. Abmessungen und Gewicht a) Ein Mindestgewicht von 85gr wird verlangt. b) Es muss eine Bodenfreiheit von mindestens 0,5mm, gemessen zwischen der Fahrwerks-unterseite einschließlich Zahnrad und der Fahrbahnoberfläche eingehalten werden. c) In der Draufsicht auf das Modell muss die Karosserie das Fahrwerk, sämtliche Fahrwerksteile und die Räder (die Reifen am höchsten Punkt) vollständig abdecken. d) Die Maximale Achsbreite beträgt 64mm, gemessen an der Außenseite der Räder. 12. Fahrspannung / Handregler a) Als Fahrspannung werden an der Carrera Bahn 13 Volt und an der Concept Bahn 12 Volt angelegt. b) Es sind mechanische und elektronische Regler zugelassen, die keine spannungserhöhenden Teile haben. Regler mit umschaltbarem Widerstand sind ebenfalls zugelassen. c) Spannungserhöhende Regler sind nicht zulässig. 13. Reparaturen / Ersatzteile a) Beschädigte Fahrzeuge dürfen, außer wenn sie fahruntüchtig sind, nur in den markierten Boxengassenbereichen von der Bahn genommen werden. b) Kleine Reparaturen und Reifenwechsel dürfen am dafür vorgesehenen Tisch direkt an der Bahn vorgenommen werden. c) Reparaturen, die über das Reinigen der Schleifer, das Abölen der Lager und das Wechseln der Reifen hinausgehen, dürfen nur in den ausgewiesenen Reparaturzonen durchgeführt werden. d) In die als Reparaturzonen ausgewiesenen Bereiche dürfen nur vor dem Rennen von der Rennleitung geprüfte und abgenommene Reparaturboxen mitgenommen werden. Eine spätere Abnahme einzelner Teile ist nur in Notfällen möglich. Insbesondere soll verhindert werden, dass während des Rennens Teile oder Chemikalien verwendet werden, die nach einem Rückbau kurz vor Rennende im „Parc fermé“ nicht mehr nachzuweisen sind. Die Reparaturen der Fahrzeuge können von der Rennleitung beobachtet werden. Chemikalien außer Öl und Fett sind in den Reparaturzonen nicht zulässig. Besonders Reifenmittel führen zum Ausschluss eines Teams egal ob die Mittel eingesetzt wurden oder nicht ! e) Alle Fahrzeuge müssen bei der Fahrzeugabnahme komplett sein. Scheibenwischer - gar nicht Defekte Montagezapfen zur Befestigung der Karosserie, müssen repariert werden. Defekte oder gebrochene Karosserien und Karosserieteile müssen repariert und neu an-/geklebt werden. Teile unter einem Maß von 5x5 mm müssen nicht ersetzt werden. f) Es darf ein Motorträger und ein Fahrwerk bei der Rennleitung hinterlegt werden. g) Bei einem Überziehen der oben angegebenen Runden, innerhalb derer die Reparatur durchgeführt werden muss, wird das jeweilige Team mit einer Strafe von 10 Runden pro überzogener Runde belegt. h) Reparaturarbeiten dürfen nur während der Rennphasen durchgeführt werden. Während der Rennunterbrechungen für das Umsetzen, müssen die Arbeiten unterbrochen werden. i) Reparaturen und Wartung dürfen nur durch ein Teammitglied durchgeführt werden. Ausgenommen sind Teammitglieder die zum Bahndienst oder zur Rennleitung abgestellt sind. 14. Rennablauf a) Am Freitag, den 27.04.2012 sind beide Bahnen ab 15.30 Uhr zum freien Training für die Teams reserviert. Am Renntag sind die Bahnen zu den angegebenen allgemeinen Öffnungszeiten zu befahren. b) Die Abnahme der Fahrzeuge ist am Samstag um 12 Uhr. Es müssen die Fahrzeuge aller Teams zu diesem Zeitpunkt am Tisch der Rennleitung stehen. Die eigenen Motoren und Hinterreifen sind vorher zu demontieren. c) Der Rennmotor und das erste Paar Reifen werden bei der Abnahme ausgegeben. d) Technische Nacharbeiten sind am Tisch der Rennleitung auszuführen. e) Nach der Abnahme werden die Fahrzeuge in den Parc Fermé eingestellt. f) Die Startaufstellung erfolgt nach dem Ergebnis der Qualifikation. g) Nach den Qualifikationsrennen dürfen keinerlei Arbeiten mehr an den Autos durchgeführt werden! h) Die Fahrzeit beträgt 55 Minuten pro Spur. i) Spurwechsel erfolgen nach folgender Reglung: Es wird nach jeweils 3 Durchgängen die Bahn gewechselt. Jede Spur wird im Rennverlauf zwei Mal befahren. j) Zur Rennhälfte findet ein Regrouping statt. Die sechs schnellsten Teams starten dann gemeinsam auf der Carrera Bahn. k) Das Säubern der Reifen ist nur mit dem vom Veranstalter gestellten Klebeband zulässig. l) Ein Reinigungsmittel zum Entfernen von Öl, Fett und zum Reinigen der Schleifer wird von der Rennleitung für alle Teams ausgegeben. Lappen zur Reinigung werden ebenfalls für alle Teams ausgegeben m) Ein Ersatzfahrzeug ist nicht zugelassen. n) Sieger ist das Team mit den meisten gefahrenen Runden. o) Die Fahrzeuge werden nach dem Ende des Rennens wieder in den Parc Fermé eingestellt. p) Die Unter- oder Überschreitungen der vorgegebenen Maße und Gewichte führt zu einem Abzug von 25 bis 50 Runden. q) Bei Unregelmäßigkeiten entscheidet die Rennleitung.
15. Rennablauf 6 Stunden Rennen a) Am Samstag, den 12.11.2011 sind beide Bahnen ab 14.00 Uhr zum freien Training für die Teams reserviert. Am Renntag sind die Bahnen ab 9 Uhr zu befahren. b) Die Abnahme der Fahrzeuge ist um Samstag um 19 Uhr. Es müssen die Fahrzeuge aller Teams zu diesem Zeitpunkt am Tisch der Rennleitung stehen. Die eigenen Motoren und Hinterreifen sind vorher zu demontieren. c) Die Fahrzeit beträgt 25 Minuten pro Spur. d) Ansonsten gelten die oben genannten Regularien. . 16. Allgemeines a) Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten !!! b) Die Abnahme der Fahrzeuge erfolgt ausschließlich am Renntag durch die Rennleitung. Nach der Abnahme verbleiben die Fahrzeuge im Parc Fermé. Die Entscheidung über die Zulässigkeit eines Fahrzeugs liegt alleine bei der Rennleitung. c) Die Startgebühr für das Rennen beträgt 90,00 EUR je Team. d) Es gilt die Bahnordnung des Raceway Frankfurt Der Veranstalter behält sich Änderungen vor. Diese werden jedoch spätestens zwei Wochen vor dem Rennen bekannt gegeben. Frankfurt, im August 2011 Homologationsliste 24 Stundenrenne 2011
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AnySlot |
(mit Fly Chassis) |
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Matra 660 |
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Das Ausschleifen der Karosserie ist gestattet. |
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Bauer (mit Fly Chassis) |
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Porsche 910/6 |
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Fly / GB Track |
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Ferrari 512s |
Porsche 908/Flunder LH |
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Ferrari 512s Berlinetta |
Porsche 911 |
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Ferrari 512s Coda Lunga |
Porsche 917/K |
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Lola T70 MKIIIB |
Porsche 917LH |
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Porsche 908/Flunder |
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GMC (mit Fly Chassis) |
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Chevron B8 |
Bizzarini Coupe |
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Das Ausschleifen der Karosserien ist gestattet. |
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MMK/TKP (mit Fly Chassis) |
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Ferrari 312P Coupé |
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Das Ausschleifen der Karosserien von MMK/TKP gestattet. |
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Proto Slot/Bitume Ghost Modells |
(mit Fly Chassis) |
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Alfa Romeo 33/3 LH |
Matra 650 |
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Chevron B16 |
Matra 650 LH |
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Healy Repco |
Porsche 907 |
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Ligier JS3 |
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Das Ausschleifen der Karosserien ist gestattet. |
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Scalextric |
(mit Fly Chassis) |
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Chevrolet Corvette |
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