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Ein bissi was textlastiges aus früheren Tagen. Hatte ich mal im Scaleracingforum vertextet... und damit's nicht ganz in der Versenkung verschwindet, wieder ausgegraben.

O-Ton xXx 

Sachsenpokal '04: "...drei...zwo...eins...goooo!"

Na, dann wollen wir doch mal dafür sorgen, das letztendlich kein fader Beigeschmack bleibt! Wer mich kennt, weiß, das ich eigentlich nicht der Typ für solche Schoten bin. Aber lassen wir’s damit erst mal gut sein, schreiben wir mal über das, was wirklich wichtig ist!!! Nämlich die Story vom wahrscheinlich kältesten je im Juni ausgetragenen Slot-Event. Mann, war das eine A....kälte...

Wie bereits berichtet , existieren mittlerweile 2 Bahnen in Frohburg-Streitwald: Die altbekannte 4-spurige Carrera-Schiene, wie immer für den Sachsenpokal auf ca.47m verlängert und mit ihrer 11m Geraden sowie dem Bergauf und -ab -Kurvengeschlängel eine Herausforderung in punkto Abstimmung und Fahrzeugbeherrschung! Die spektakulärste Stelle ist zweifellos die Bremsschikane am Ende der ebenfalls recht langen Gegengeraden. Wie hier einige Fahrzeuge durchkommen, ist mit dem Schulwissen über Physik nicht zu erklären. Die ganze Sektion besteht aus 5 Richtungswechseln auf einer Länge von etwa 2 Metern. Einige bremsten nur kurz an und stachen dann mit Vollgas hindurch. Möglicherweise werden das Fahrverhalten dadurch begünstigt, das es hier nicht ganz unerheblich bergauf geht, dem zu Folge die Geschwindigkeit nicht ganz so hoch ist und die Fliehkräfte weniger wirksam sind. Zum Überholen recht brauchbar und reizvoll anzusehen, bevorzugter Punkt hierfür ist allerdings die 180°-Kehre am Ende der langen Geraden. 
Als 2. Circuit entstand in den letzten Wochen eine ebenfalls 4-spurige, komplett selbstgebaute Holzbahn mit etwas über 18m Länge. Sauschnell, und wenn man erst einmal den Dreh raus hatte, sehr flüssig zu fahren. Da diese in Form eines Hufeisens konstruierte Strecke ohne Überführung auskommen muß, ist der Längenunterschied der Spuren natürlich im Verlauf der einzelnen Stints zu spüren. Was einen durchaus nachdenklich stimmen kann, ob die Leistung des Fahrzeugs bzw. Fahrers noch stimmen. Was sich ebenfalls noch herausstellte, ist die Tatsache, das man mit 20min-Turn’s voll ausgelastet ist. Längeres Fahren hätte möglicherweise noch zu nervlichen Überlastungen geführt. Da der Kurs eigentlich keine nennenswerten Geraden aufweist, fehlen die Erholungsphasen, die man von anderen Bahnen her kennt. Was die ganze Geschichte noch anstrengender machte und die Spreu vom Weizen trennte. Manche Teams starteten nicht mit allen Fahrern auf beiden Bahnen, durchaus nachvollziehbar. Was erstaunlich ist, trotz der hohen Geschwindigkeiten -auf der Carrera-Bahn die Geraden, die Holzbahn eigentlich der ganze Kurs, mal abgesehen von der Zielkurve- gab es wenig Abflüge mit ernsthaften Schäden. Eher war es so, das nach Crash’s die Bahnbegrenzung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Und das den Titel dieses Berichts bildende Zitat wurde von Ingo Vorberg so oft heruntergebetet, das es eigentlich für’s Guiness-Buch langen müßte. Gab’s mal ‘ne Minute ohne Terrorphase??? Wahrscheinlich nur, wenn Ingo selber mitfuhr...

Acht Spuren= acht Team’s? Wäre zu schön gewesen und nach dem Aufwand, den Bernd und Carsten betrieben haben, auch mehr als gerechtfertigt! Von den ursprünglich auch 8 gemeldeten Rennställen sagte zunächst bedauerlicherweise Wuppertal ab. Und die erst einen Tag vor der Veranstaltung eingetroffene Absage ausgerechnet der Titelverteidiger aus Mörfelden ist zwar etwas unglücklich vom Zeitpunkt, aber mit Sicherheit nicht aus Unwillen zu deuten. Ist manchmal halt nicht zu ändern. Hatte allerdings die Absage vom SRT Sachsen für die 24h Mörfelden und der DPM zur Folge! Da die Jungs bei mir im Team genannt waren, dürfte jetzt eigentlich klar sein, worauf mein Frust beruhte. Um’s nochmals und abschließend klar zu stellen: Es hat jeder mein Verständnis für sein Handeln, das selbe erwarte ich dann natürlich auch mir gegenüber. Das diese ganze Sache nicht wirklich förderlich ist, brauch ich nicht extra zu erwähnen. Über dieses Thema wurde schon oft genug diskutiert und wird dieses Hobby noch bis zur nächsten Eiszeit begleiten...
Um die Ausfälle halbwegs zu kompensieren, wurde flugs das “Chaos-Team” gegründet, darüber dann später mehr.

Bereits am Freitagmorgen trafen mit Frank Zenk und David Schneider die ersten Racer im sächsischen ein. Und machten halt die Erfahrung, das auf der Holzbahn wider der ursprünglichen Planung doch mit Moosies gefahren werden durfte. Warum nun ausgerechnet ich für diese Wissenslücke gerade stehen sollte, ist mir bis heute nicht ganz klar. Man muß dazu wissen, das eigentlich nur Wiesel- oder Ortmann-Reifen gefahren werden sollte, um keine Rückstände auf der Carrera zu hinterlassen. Nachdem sich herausgestellt hatte, das dies nicht so recht funktioniert, kam das Kommando-zurück und das Thema war erledigt. Im Vorbericht wurde extra noch mal darauf hingewiesen und in Sachsen gibt’s mittlerweile flächendeckend Telefon. Auch in Streitwald. Da geht sogar wer ran... Frank war dann noch mal beruflich unterwegs, so das David erst mal in Ruhe allein trainieren konnte. So nach und nach trudelten dann die weiteren Mitstreiter ein und - mit der Einnahme von Parkgebühren wäre die Veranstaltung wahrscheinlich auch aus finanzieller Sicht ein voller Erfolg geworden! Einige kannten sich bereits von früheren oder anderen Gelegenheiten, andere lernten sich kennen (und schätzen!!!), es war wie immer bei diesem schon traditionellen Termin. Die Zeltstadt wuchs auf Stadtteilgröße an, trotzdem waren keine Rodungen nötig und die Strafrunden auf dem “Frohburger Dreieck” blieben aus. Da einzelne Mitglieder für’s Häuslebauen zuständig waren, konnten sich die anderen an’s trainieren machen. Gefahren wurde alles, was für die 3 Rennen zugelassen war. Es wurde über Übersetzungen debattiert (Lange Gerade wichtiger als der Rest der Strecke?), Reifen vorbereitet und über die Gripverhältnisse auf der Holzbahn gefachsimpelt. Dem einen war’s zu viel des Guten, andere fühlten sich wie Mitglieder der GmbH Holzreifen & Co! Was dazu führte, das Manfred “Manni” Stork zum Wisch und Weg griff und die Bahn erst mal gründlich säuberte! Nun waren die Bedingungen ganz brauchbar und jegliche Form der chem. Reifenbehandlung untersagt. Grip hat die Bahn trotzdem ohne Ende, selbst die Kälte hatte keinen Einfluss.

Am Freitagabend starteten dann die Fahrer der DTM-Ost als erste ins Rennwochenende. Mit nur 12 Teilnehmern ziemlich spärlich besetzt, wurde der Lauf zu einer klaren Sache für das SRT Sachsen. So war es dann auch Carsten Starke, der vor Bernd Starke gewann. Die beeindruckendste Leistung kam hier allerdings von Manni Stork, der kaum aus dem Auto gestiegen, schon einen Regler in der Hand hatte und mit einem von Bernd gestellten Auto auf den dritten Platz fuhr. Respekt, schon allein deshalb, da der überaus sympathische und hochgeschätzte Duisburger zum ersten Mal in Sachsen zu Gast ist. Als weitere Gaststarter waren Tobias Boldt und David Schneider dabei, die sich gut im Feld der etablierten Fahrer behaupten konnten und die Ränge 6 (Tobias) bzw. 9 (David) belegten. Die Platzierungen des restlichen Feldes sind dem statistischen Teil am Ende des Berichtes zu entnehmen.

Das nach Ende des DTM-Laufs noch lange nicht Feierabend war, versteht sich von selbst! Erstens hatten viele noch an der Abstimmung zu arbeiten, zweitens einige (mich eingeschlossen) noch nicht genug trainiert und drittens - war die Freitagsration Bier noch nicht alle. Zu meiner persönlichen Schande -ja, ja, ich bin knallrot- muß ich noch bekannt geben, das selbst das flüssige Grundnahrungsmittel “Made in Thüringen” ist ;-))))) ! Allerdings ist das “Altenburger” jedem sächsischen Gebräu ebenbürtig. (Fällt das eigentlich schon unter Schleichwerbung?!?) Das Ploppen des Verschlusses war dann bis in die frühen Morgenstunden zu hören, die Ehre das Licht auszumachen (weil’s ’eh schon wieder hell war), gebührte dann - mir. Ach so, da der Alkoholpegel bei einigen noch am Drücker hängenden Herren das Fahrverhalten nicht wesentlich beeinträchtigte, sondern eher noch verbesserte, schlage ich vor, den Supercup nächstes Jahr in “Blausause” umzubenennen!

Der Samstag begann mit einem guten und reichlichen Frühstück - das starksche Catering ist dafür bekannt (Und von mir gefürchtet ;-)))) ), jeden satt zu kriegen. Und sofort ging’s wieder auf die Pisten, nach wie vor gab’s halt noch was auszuprobieren! Bereits im freien Training zeichneten sich einige kleinere Probleme mit der Stromversorgung auf dem Carrera-Kurs ab. Da ein Teil der Strecke nun mal nicht permanent ist, haben die immer wiederkehrenden Auf- und Abbauarbeiten ihre Spuren an den Schienenstößen hinterlassen. Immer mal wieder mussten mit Akkuschrauber und Muskelkraft die Unterkonstruktion gerichtet werden, eine Arbeit, die dann auch im Rennen nochmals durchzuführen war. Was aber nicht weiter tragisch war, da unbürokratisch während der Pausen oder Terrorphasen erledigt wurde. Was allerdings nicht zu ändern war, ist eine leichte Stromschwäche auf Spur 2! Speziell der Anstieg zum höchsten Punkt der Bahn ließ einige verzweifeln. Frank Zenk beschloß auf Grund dessen sogar, den nagelneuen Bentley Speed 8 (Body und Chassis Eigenbau und erst unmittelbar in den Nächten vor der Veranstaltung fertig geworden) vom Sachsenpokal zurück zuziehen und statt dessen den Vorjahres-EXP 8 einzusetzen, der zwar nochmals an Speed zugelegt hatte -das Auto war anno 2003 schon mit das schnellste- aber nach wie vor eine ziemlich fragile Kiste ist. Was sich auch diesmal wieder zeigen sollte... Übrigens dürfte der schwache Saft nicht ausschlaggebend für die, na ja, bescheidene Performence des aktuellen British-Racing-Grünen gewesen sein. Die Stromversorgung war ja nun mal für alle gleich. Der Wagen war vielmehr etwas zu stabil gebaut, mit ‘nem Viertelkilo den Berg hoch, noch dazu als Inliner!, würde ja glatt alle anderen zu Rookies degradieren, wenn es denn gefunzt hätte! Dafür kann man einhellig den Concourse zu Gunsten dieses Boliden entscheiden. Und das Auto war auch am Sonntagabend noch’n optisches Highlight ;-)))!

Irgendwann wurde es dann aber ernst, gegen 10 Uhr begann die techn. Abnahme für den Supercup. Da hier ein äußerst freizügiges Reglement gilt, gab’s nix zu kritteln und niemand mußte nachsitzen. Ein ansehnliches Starterfeld von 20 Fahrern wurde in 5 Gruppen a’ 4 Wagen aufgeteilt, die eine Distanz von 4x3 min zu bewältigen hatten. In der ersten Gruppe legte Bernd Starke (Porsche 962c) mit 57,89 Runden die Latte extrem hoch, noch dazu mit der schnellsten Rennrunde in 11,782s, die haarscharf am Bahnrekord vorbeischrammte. In den folgenden Rennen bestätigte sich die Ausgeglichenheit des Feldes, mit Michel Schmelter (Porsche 962c) fuhr gar ein Rookie auf Platz 4! In der letzten Gruppe wurde es dann verdammt eng! Im Paarlauf zogen Carsten Starke (Porsche 956) und der auf allen Pisten beheimatete Stephan Bolz (Porsche 911 GT1) ihre Kreise. Ein leichtes Abstimmungsproblem am 911er ließ SteBolz nach57,38 Runden knapp geschlagen durch’s Ziel rollen. Den Sieg holte sich aber mit einem Vorsprung von nur 3 Teilstücken Carsten! Applaus und Tusch, der Pokal bleibt halt doch in Sachsen! Warte man, nächstes Jahr isser fällig!!! Ich habe im übrigen versehentlich den Sieg Peter Kalsos in der allerersten Ausgabe ebenfalls Carsten Starke untergejubelt. Sorry!!! Am Rande erwähnenswert ist die Tatsache, das die ersten 5 allesamt auf den von Werner Bolz hervorragend präparierten Reifen der ‘03er GT/LM-Serie unterwegs waren. Erst der sechstplazierte Frank Schüler (Mercedes CLK-GTR) lief mit eigener Bereifung im Ziel ein. Bemerkenswert ist auch der Porsche 911 GT1 von Manni Stork, der schon zu seligen Zeiten der FRA-GT/LM-Serie in den ’90ern rannte und nach wie vor konkurrenzfähig ist. Was die mit Sicherheit nicht mehr ganz zeitgemäße Konstruktion um so genialer macht, da sie seither nicht wirklich verändert wurde! Auch der Zenksche Speed 8 kam zu seinem Einsatz, allerdings mehr oder weniger zu Showzwecken. Mit immerhin 47,04 Runden wurde der Bentley zwar nur Letzter, aber wenigstens war der Aufwand für dieses Fahrzeug nicht ganz umsonst! Ausfälle gab es keine zu verzeichnen, das komplette Ergebnis ist unten zu finden.

Damit war das Vorgeplänkel beendet, alles drehte sich ab sofort nur noch um das 12h-Rennen! Wie gesagt, waren es letztendlich 
7 Teams, die die lange Reise durch’s Leipziger Land antraten! Auf jedes einzelne will ich im folgenden eingehen, zunächst stand erstmal das Qualifying an. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das mir abgesehen von den beiden erstplazierten keine Zahlen bekannt sind. Und selbst die sind nur bis zur ersten Stelle nach dem Komma genau... Die Pole holte erwartungsgemäß Carsten Starke (SRT Sachsen) mit dem schlichtweg ausgereiften Sachsenpower-BMW V12 LMR in 11,8sek. Startplatz 2 ging ein wenig überraschend an die Bentley-Boys, hier war David Schneider “hinterm Steuer” des EXP 8. Als Zeit stand eine 11,9 zu Buche, wenn das Auto doch nur standfest wäre... Die weiteren Ergebnisse -sorry, siehe oben! Vom erstplazierten abwärts konnte jedes Team seine Startspur wählen, dann ging es an die letzten Vorbereitungen. Die zumeist mit “Auftanken” schnell erledigt waren ;-)))) ! Als einzige Änderung im Reglement wurde beim Wechsel von der Holz- auf die Carrera-Schiene ein Reifenwechsel vorgeschrieben. Hintergrund war es, keine Reifenrückstände zu verschleppen. Was für Gummi jedoch gefahren wurde, war freigestellt. Die meisten vertrauten für den Carrera-Track auf Ortmann-Pneus, während auf dem Holz mit Scaleauto ProComp die beste Performence zu erreichen war. Bei den Fahrwerken kam von PlaFit über MoMo bis hin zu den starkschen “Maurerkellen” alles zum Einsatz, was in diesem Sektor derzeit Rang und Namen hat. Übersetzt wurde nach meiner Info zwischen 14/43 bis 14/45 bei Raddurchmessern um die 27-27,5mm. Da wir keine Gewichtsvorgabe haben, wurde auch nicht gewogen, es dürften aber einige deutlich die 200g überschritten haben.

Vor dem Start hatten wir die leider traurige Ehre, mit einer Schweigeminute Thomas “Totoslot” Sasse zu gedenken. Hans Bickenbach erinnerte mit warmherzigen Worten an einen Kameraden, dessen Verlust so schnell nicht zu ersetzen ist. Wer sein Engament jemals live erlebte, über einen seiner unzähligen Sprüche lachte und möglicherweise mit einem von Toto gestellten Fahrzeug mal ein Rennen bestritten hat, kann dies nur bestätigen. Nicht umsonst gilt sein Auto-Union als eines der genialsten Fahrzeuge der Slot-Historie...

Nun war’s dann endlich soweit! Nach einigen Verzögerungen durch verspätet fertig gewordene Fahrzeuge (Oh, oh, da war doch auch das des Veranstalters dabei ;-))) ), wurde um 14.30 Uhr das Feld auf die Hatz rund um die Uhr geschickt. Gefahren wurden je 20min Turn’s, um auch wirklich genug Zeit speziell beim Wechsel der Bahnen zu haben. Und nun soll auch jedes gestartete Team erwähnt werden, “listed in alphabetical order”!

-Autorennbahn-Freunde Leipzig (Andre Müller, Fabian Luther, Klaus Güse), Schuppan-Porsche 962c:
Das einzige komplett im sächsischen beheimatete Team, mit dem stellvertretenden Rennleiter Andre Müller an der Spitze, bildete eine von 3 Mannschaften, die erstmals auf den Sachsenraceways antraten. Und obwohl -ich nehm’s vorweg- nur der 7. und damit letzte Platz heraussprang, haben die Jung’s sich achtbar geschlagen. Ich weiß nicht, wie viele Endurance-Rennen sie bislang bestritten haben, jedenfalls sind in Sachsen schon deutlich schlechtere Leistungen zu sehen gewesen. Auch von mir kann ich das behaupten. Hauptsächlich schlug man sich mit Reifenproblemen herum, irgendwie schien der Omron-Porsche nie den richtigen Grip zu haben. Ob der verlorene Heckflügel die Abtriebsdefizite noch verschärfte, wäre interessant zu wissen. Als dann kurz vor Schluß noch irrtümlich ein defekter Motor diagnostiziert wurde (War nur verschoben.), dieser dann gewechselt wurde, verpasste man auch noch die magische 100km-Marke um lächerliche 152m und ‘ner Wagenlänge! Erstaunlicherweise wurden im Nachtturn auf der Holzbahn mehr Kilometer gefressen als bei Tageslicht. Die Herren scheinen also eher zu den Nachteulen zu gehören...

“Noch ist’s relativ warm”

-Bentley-Boys (David Schneider, Sebastian Vogel, Frank Beyerlein, Frank Zenk), Bentley EXP 8:
Die Trainingszweiten aus dem hessischen Hochheim begannen auf dem Carrera-Kurs, wo sich schnell herauskristallisierte, daß das Getriebe zu Beginn dem Speed des Autos nicht gewachsen war. Frühzeitig ging das Motorritzel verlustig, so eine Reparatur ist gleich mal für größere Rückstände gut. Immerhin war mit David einer der schnellsten im Team, auch Frank Z. wußte auf der Plastikbahn durchaus zu überzeugen. Auf dem Holzparcours hatte ich da eher meine Zweifel. Mit Frank Beyerlein (Franky 38) verstärkte eine aus der Gr, 2,4,5- Ost bekannte Größe das Team. Beruflich eingespannt, kam er allerdings erst am Samstagmittag in Sachsen an, mangelndes Training auf der für ihn unbekannten Strecke (Wenn ich mich recht entsinne, fuhr er nur auf Holz.) wurde durch etwas weniger Tempo und dafür geringer Zahl an Abflügen kompensiert. Als 4. Mann war noch Basti Vogel im Team, ob er abgesehen von der fantastischen Vorbereitung der Reifen seines Wagens ins Renngeschehen eingriff, entzieht sich leider meines Wissens. Werd ihn fragen müssen. Als Schmankerl für’s Kuriositätenkabinett könnte man den Ausfall der Frontbeleuchtung zu Beginn der Nachtsequenz bezeichnen, der Fehler wurde aber schnell behoben. So fuhr das Team, nachdem es zwischenzeitlich sogar auf Platz 3 lag, als vierte durch’s Ziel. Vom Abstand war nach vorn und hinten weder was drin, noch drohte Gefahr. Nach dem Ausfall im Vorjahr und dem zweimalig letzten Platz ist die Truppe jedenfalls auf dem richtigen Weg.

“Montag soll Sommeranfang sein?!?”

-Chaos-Team (Michel Schmelter, Hans Bickenbach, Ingo Vorberg), Porsche 911 GT1:
Das ist also jenes aus der Not heraus geborene Chaos-Team. Ursprünglich sollten Hans und Ingo für ihren Schwerter Stall an den Start gehen, doch nach den Absagen bildeten die beiden Gute-Laune-Garanten aus dem “Pott” gemeinsam mit dem einheimischen Michel Schmelter und dem altbekannten 911er ein Team. Allerdings waren sie beileibe keine Lückenbüßer, sondern mischten sie gehörig im vorderen Mittelfeld mit. Und das “Dr. Bepfe” sich mehr oder weniger hauptberuflich um die Zeitnahme kümmerte und noch dazu alle paar Sekunden seinen Countdown herunterzählen “durfte“, ist Ingo nicht hoch genug anzurechnen. Und dieser Bericht wäre ohne ihn auch nicht geschrieben wurden... Also nochmals ein Dankeschön nach Unna ;-)))))) !!!!!
Mit Michel hatte die Truppe einen an Bord, der regelmäßig in Streitwald trainiert. Trotzdem ist seine Leistung bemerkenswert, da er erst seit dem letzten Jahr als Slot-Racer aktiv ist. Wenn man allerdings beim “starken” Bernd in die Schule geht, muß das ja was werden!
Durch einige heftige Abflüge war die bekannt empfindliche Heckpartie des Porsche zum Schluß nur noch in Fragmenten vorhanden. Egal, die Beleuchtung hielt durch und der Rest des Fahrzeuges sowieso. Zum Ende des Rennens betätigten sich auch noch Fahrer aus den anderen Team’s “chaostechnisch” am Drücker, ein Zeichen, wie gut die Stimmung vor Ort war. So sprang der 6.Platz heraus, mit der Genugtuung, etwas für den Ruf des Sachsenpokals getan zu haben.

“Erstes frösteln!”

-Dortmund (Tobias Boldt, Frank Boldt, Horst Draht), Nissan R390 GT1:
Neben S. Vogel- F. Zenk (Wenn auch Stiefvater.) ist also ein weiteres Vater-Sohn-Gespann, ergänzt durch “Mister SSH” Horst Draht am Start der diesjährigen Langstreckenjagd. Und mit Tobi ein frisch gekürter Sieger der 24h-Nürburgring, deren Querelen auch hier noch reges Gesprächsthema waren. Der Speed, den der junge Dortmunder mitbringt, macht ihn zu einem begehrten Mann für solche Art von Rennen. Und er sollte die Erwartungen nicht enttäuschen. Als eindeutig schnellster Fahrer seines Team’s riß er immer wieder das Ruder herum, die von einigen techn. Problemen gebeutelte Mannschaft war dadurch immer in Tuchfühlung zum Podium! Erst als im weiteren Verlauf des Rennens die Defekte arger wurden, fiel man weiter zurück. So sorgte zum Beispiel eine gelöste Lötverbindung für den Einsatz von Lötkolben und Pinzette. Mit welcher Ruhe Horst Draht dieses Ärgernis zu fortgeschrittener Stunde beseitigte, nötigt einem schon Respekt ab. Ähnlich wie beim Chaos-Team sprangen auch hier “betriebsfremde” Fahrer ein, unter anderem mit SteBolz und Carsten Starke das halbe Sachsenteam. Schlußendlich sprang ein guter 5. Platz heraus, was in der Teamrookiewertung für Platz 2 reichte. 

“Wieso friere ich trotz Winterklamotten?”

-Höhr-Grenzhausen (Alex Ortmann, Hansi Rodenberg, Dirk Wolf), Sauber-Mercedes C9:
Einen Titel hatten die Pfälzer aus dem Westerwald schon vor dem Rennen sicher: den der weitesten Anreise! Und wahrscheinlich auch die meiste Erfahrung mit Holztrack’s, bekanntlich ist die heimische Clubbahn aus MDF. Wenn auch laut Aussage von Dirk Wolf schon allein vom Layout her nicht mit dem Streitwalder Kurs vergleichbar.
Von der fahrerischen Besetzung war dies jene Truppe, der am ehesten die Wiederholung eines Überraschungs-Sieges wie im Vorjahres durch die X-Rookies zutrauen konnte. Mit Alex Ortmann hatte man einen jener jungen Fahrer an Bord, welche in diversen Rennserien alles in Grund und Boden fahren, die beiden etwas “älteren” Herren standen ihm allerdings leistungsmäßig kaum nach. 
Auf der kurzen, sprich hölzernen Piste wurden in den ersten 2 Turn’s fast identische Kilometer zurückgelegt, lediglich 4m Unterschied zeugen von der konstanten Fahrweise der 3 Piloten. Nur in der letzten Nachtsequenz haderte man mit einer defekten Lichtanlage, ein immer wiederkehrender Komplettausfall selbiger machte diverse Reparaturstops notwendig. Die Bastelei wurde dann auch belohnt: 3.Rang und damit bestes Rookieteam ! 

“Klappern die Zähne oder ‘ham wir ABS?”

-SRT Sachsen (Stephan Bolz, Carsten Starke, Bernd Starke, Frank Schüler), BMW V12 LMR:
Das die Favoritenrolle nicht ganz unerwartet dem Heimteam aufgebürdet wurde, muß eigentlich nicht extra erwähnt werden. Aber wie 2003 gezeigt hat, so was kann auch zur Last werden! Das eine gewisse Nervosität spürbar war, machte die leichte Verspätung des Starts durch Nacharbeiten am Bayern-Mobil deutlich. Und SteBolz, der auf Spur 2 den Startturn fuhr, machte anschließend auch nicht gerade ein fröhliches Gesicht. Als aber dann Bernd und danach Carsten am Regler saßen, wurde klar, das nur ein größeres Malheur den Sieg verhindern konnte. Wozu es dann freilich nicht kam, der dramatischste Zwischenfall hatte lediglich eine verlorene Scheinwerfer-Abdeckung zur Folge. Ansonsten wurden brav die Reifen gewechselt, weiter war nichts zu tun. Die von den umfangreichen Vortests her begründete Sorge, das der Motor schlappmachen würde, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Wäre aber interessant gewesen, wie schnell die extra eingeflogenen Audi-Mechs diesen gewechselt hätten ;-))) ! So wurde es dann ein doch ungefährdeter Sieg für die nach Bundesländern “internationalste” Equipe. Und der “Sachsenpokal” war “coming home” !

“Ich spüre meine Finger nicht mehr!!!”

-Schwerte (Jan Uhlig, Manfred Stork, Siggi Jung), BMW V12 LMR:
Man muß es gestehen, hier hatten wir es mit der ausgeglichensten Mannschaft zu tun. Abgesehen von Manni war jeder schon zum Teil mehrfach bei den Sachsen zu Gast und die in unzähligen Club-Rennen gesammelte Routine machte sich in der Gelassenheit beim fahren deutlich. Wobei man Gelassenheit bei Manni nach anderen Maßstäben sehen muß ;-))) ! Der Mann ist eine Naturgewalt am Drücker, das sollte eigentlich jeder mal erlebt haben...
Durch die Bildung des Chaos-Teams, die mit dem eigentlich für Schwerte angedachten 911er fuhren, wurde ein Umstieg auf einen Sachsenpower-Boliden nötig. Keine schlechte Wahl, denn man muß fairerweise gestehen, das die heimischen Geräte auf ihrem Hometrack immer allererste Wahl sind. Die Vorbereitung übernahm Manni Stork, schlußendlich war ein annähernd gleichwertiger, vereinzelt sogar schnellerer Gegner, problemlos auf beiden Bahnen unterwegs, der dann mit großem Vorsprung auf dem 2. Platz einlief. Was das beste Ergebnis für die seit 2002 in Sachsen starteten Carrera-Freunde bedeutete.

Schluß, aus und vorbei, mit einem dem Anlass angemessenen Feuerwerk wurde die diesjährige Ausgabe des Sachsenpokals beendet!!! Alle waren heilfroh, das dann doch irgendwann mal Schicht war und die von Andre Müller durchgeführte Siegerehrung war dann der Schlußpunkt dieser wiederum gelungenen Veranstaltung. Mit einer Ausnahme verzogen sich danach alle in ihre Zelte. Nur meine Wenigkeit hatte auf ein solches Eigenheim verzichtet, direkt im Anschluß ging’s auf die Heimreise. Was mir bei der Eiseskälte (20. Juni 2004, 4.00 Uhr: 3,5° Celsius!) wahrscheinlich den Tod durch Erfrieren ersparte ;-))) ! 
Auch hier die Ergebnisse bitte unten nachlesen!
Von der Boxenmauer:

-Das faszinierendste Duell lieferten sich, stellvertretend für viele andere, im Nachtturn Manni Stork und SteBolz! Über einen Zeitraum von 15min lieferten sie sich einen Schlagabtausch par excellence auf der Holzbahn. Runde für Runde begeisterte dieses Generationen übergreifende Duell, teilweise waren die Rundenzeiten bis auf die Tausendstel!!! identisch. Erst in den Schlußminuten dieser Sequenz riß bei Stephan der Faden, so das Manni noch 2 Runden Vorsprung herausfahren konnte!

-The Voice: Eindeutig Ingo Vorberg!!! Laß Dir den Spruch patentieren! Die Tücken der Holzbahn sorgte wie erwähnt für eine erhöhte Frequenz an Terror-Phasen. Und fast immer war in diesem Zeitraum der arme Ingo für’s Not-Aus zuständig. Wenn ihn dann doch mal Siggi Jung ersetzte, wurde es kurioserweise merklich ruhiger! Bitte um Erklärung!!!

-Den Brüller in Sachen Abwesenheit leistete sich -wie kann’s anders sein- SteBolz! Irgendwann in der Nacht sollte er seinen Turn auf der angestammten Spur 3 (Holz) fahren, aber kein Wuppertaler weit und breit zu sehen. Und der Lange ist mit zwo Meter sieben schwerlich übersehbar! Also übernahm Frank Schüler seinen Platz auf der ungewohnten Mittelspur, was sich aber nicht weiter nachteilig auswirkte. Kurz darauf tauchte der Vermisste wieder auf und der Grund seiner Abwesenheit war: HAAREWASCHEN!!! Triple X hat volles Verständnis dafür, man sieht ja, wohin Nachlässigkeiten bei der Haarpflege führen können. Allerdings bekam der Westfale gleich noch mal den Kopf gewaschen und zwar in Form einer kleinen Standpauke durch’n Teamchef! Danach fuhr er auf Spur 4 frisch geföhnt seinen Stiefel herunter...

-Als besonders wetterfest entpuppte sich Alex Ortmann! Während andere nicht mehr wussten, was sie noch anziehen sollten (Hans Bickenbach hatte sogar noch ’ne Jogginghose unter der Jeans. Es war halt wirklich schweinekalt!), rannte der Kottenheimer in Shorts und T-Shirt durch die sächsische Winterlandschaft!!! Seid Ihr in der Eifel wirklich derartig abgehärtet??? Jedenfalls war der Jungspund einer der schnellsten auf beiden Bahnen, negativ kann man seinen Kleidungszustand also nicht interpretieren ;-))) !

-Die große Abwesende des Rennens war: Gretel! Witterungsbedingt verzichtete Frauchen Monika Zenk auf die Reise nach Sachsen. Was halt zur Folge hatte, das die bei allen beliebte Jagdhündin ebenfalls nicht zugegen war. Ihrer angedachten Rolle als Katzenschreck hätte sie ‘eh nicht nachgehen brauchen. Bei dem Sauwetter -das es zwischendurch auch noch wie aus Eimern kübelte, hatte ich bisher ja noch gar nicht erwähnt- traute sich sowieso keiner der Stubentiger unter’m Ofen vor!

-Es gibt keinerlei Schäden an der Infrastruktur zu beklagen, auch die im Vorjahr seitens SteBolz durchgeführten Abrißarbeiten blieben aus. Nur der Campingplatz ist’n bißchen zerlatscht, sonst ist alles intakt und für weitere Ausgaben geeignet. Das Rodungen im “Privatwald” schwerwiegende Folgen hätten, ließ alle die Finger von der Kettensäge zurückziehen. Auch wenn mittlerweile wirklich langsam der Platz ausgeht...

-Als besonders standfeste Bierkonsumenten entpuppten sich: Siggi “Pingelkopp” Jung, Frank Boldt, Ingo “Dr. Bepfe, The Voice, usw.”, Carsten Starke, -ach was soll’s, eigentlich alle!

-Das der Grill sehr gut besucht wurde, bedarf m. E. nach keine weiteren Erklärungen! Aber ein GROSSES DANKESCHÖN an alle, die uns wie immer wohlgenährt auf den Heimweg entließen!!! Gibt es in Rhein-Main schon einen Importeur für Thüringer Rostbratwürste?!?

-DER große Abwesende war: Stephan Besmehn!!! Und damit komme ich zum letzten, dringenden Punkt: War es mittlerweile schon soweit und wenn ja, was ist es denn nun??? Na, Hauptsache gesund, nochmals Gruß und alles Gute für Euch ins Münsterland! Wir sehen uns!!!

So, das soll’s dann gewesen sein! Bedauerlicherweise habe ich mein Neandertaler-Dasein in Sachen Fotos und Aufbereitung für’s Net noch nicht ablegen können ;-))) ! Picture’s sind also nicht lieferbar, vielleicht ist aber dieser Tastenquälerei auch anschaulich genug und hat so in etwa die Größe der Veranstaltung übermittelt. Eventuell setzen einige ihre Digitalbilder mit ins Forum, geknipst wurde jedenfalls fleißig...

Unten folgt jetzt noch der statistische Teil, bei welchem aber auf die einzelnen Turn’s nicht eingegangen wurde. Ist meiner Meinung bei einem Rennen solcher Länge auch nicht zwingend erforderlich. Die Abstände zwischen den Teams werden im Laufe des Rennens so groß, das beim Lesen dieser Art von Statistik sowieso keine Spannung aufkommt. Also kann man auch mit einer Kurzfassung genug aussagen. 



DTM-Ost, 18.06.2004:

Platz: Fahrer: Runden: Quali-Zeit: Platz:
1. Carsten Starke 92,17 12,515s 1.
2. Bernd Starke 89,83 12,712s 2.
3. Manfred Stork 86,10 13,430s 4.
4. Andre Müller 83,50 13,661s 5.
5. Michel Schmelter 83,10 13,322s 3.
6. Tobias Boldt 82,40 13,835s 6.
7. Fabian Luther 79,97 13, 854s 7.
8. Klaus Güse 78,97 14, 399s 10.
9. David Schneider 77,89 14,485s 11.
10. Marcel Lenk 76, 94 14,110s 9.
11. Robert Pannicke 74,61 14,004s 8.
12. Wolfgang Luther 73,72 14,777s 12.

Supercup, 19.06.2004:

Platz: Fahrer: Auto: Runden: Schnellste Rundenzeit:
1. Carsten Starke Porsche 956 57,92 11,886s
2. Bernd Starke Porsche 962c 57,89 11,782s !!!
3. Stephan Bolz Porsche 911 GT1 57,38 11,994s
4. Michel Schmelter Porsche 962c 56,12 12,083s 
5. Jan Uhlig Ferrari Testarossa 55,52 12,082s
6. Frank Schüler Mercedes CLK-GTR 54,90 12,530s
7. Tobias Boldt Porsche 911 GT1 54,03 12,814s
8. Manfred Stork Porsche 911 GT1 53,46 12,609s
9. Alex Ortmann Sauber-Mercedes C9 53,04 12,790s
10. Siggi Jung Porsche 911 GT1 52,09 12,794s
11. Andre Müller Mercedes CLK-DTM 51,37 13,137s
12. Fabian Luther Nissan Skyline GTR 51,03 13,025s
13. Dirk Wolf Porsche 962c 50,96 13,296s
14. David Schneider Honda NSX 50,70 13,171s
15. Ingo Vorberg Porsche 911 GT1 50,49 12,986s
16. Hans Bickenbach Porsche 911 GT1 50,36 13,213s
17. Sebastian Vogel Ferrari 550 Maranello 50,11 13,038s
18. Frank Boldt Nissan R390 GT1 49,92 13,542s
19. Horst Draht Porsche 956 49,36 13,245s
20. Frank Zenk Bentley Speed 8 47,04 14,023s

Sachsenpokal, 12h-Rennen um den Ehrenpreis der Rennstadt Frohburg, 19. und 20.06.2004:

Platz: Team: Auto: Gesamtdistanz:
1. SRT Sachsen BMW V12 LMR 113480,263m
2. Schwerte BMW V12 LMR 111693,661m
3. Höhr-Grenzhausen Sauber-Mercedes C9 108689,704m
4. Bentley-Boys Bentley EXP 8 106099,831m
5. Dortmund Nissan R390 GT1 104084.846m
6. Chaos-Team Porsche 911 GT1 101652,324m
7. Autorennbahn-Freunde Leipzig Schuppan-Porsche 962c 099847,973m

Alles geklärt?!?! Wir sehen uns im nächsten Jahr... Bis dahin:

Gruß aus’m Taunus, 

Frank